Die Geschichte des Resorts

Vom ehemaligen Marinestützpunkt zum Urlaubsparadies

  • 1956 entschied sich die Marine für die Errichtung eines Stützpunktes südlich der Schleimündung im Schleinoor bei Olpenitz
  • 1959 wurde das ca. 160 ha große Areal erworben und mit dem Hafenausbau begonnen
  • 1964 konnte der Hafen schließlich in Betrieb genommen werden
  • 1967 wurde das 5. Minensuchgeschwader nach Olpenitz verlegt
  • 1969 folgten weitere Geschwader und man begann mit dem Bau neuer Wohnhäuser für die Angehörigen
  • Zwischen 1970-1974 erhielt Olpenitz aufgrund von anhaltenden Baustopps und mangelhafter Infrastruktur in Marinekreisen zeitweilig die Bezeichnung „Olpesibirsk“
  • Nach mehreren Jahren der Umwandlung und steigenden Investitionen wurde Olpenitz jedoch zum bestausgebauten Stützpunkt im Ostseeraum, der seinen Ruf auch dank der räumlichen Nähe zum schönen Örtchen Kappeln verbessern konnte
  • 1975 lebten und arbeiteten im Standortbereich (Stützpunkt Olpenitz und Marinewaffenschule) ca. 3.300 Soldaten und weitere 500 Zivilkräfte. Damit galt er als wesentlicher Wirtschaftsfaktor für die Region
  • 1991 wurde die erste Fernsehmeldung über die Schließung des Marinestandortes Olpenitz ausgestrahlt. Das Verteidigungsministerium wies die Meldung jedoch vorerst zurück
  • 1993 entflammten erneute Diskussionen um eine Standortschließung, der mit einer Vielzahl von Protesten begegnet wurde
  • 1994 verlegte man das 1. und 3. Minensuchgeschwader sowie die Flottille der Minenstreitkräfte nach Olpenitz. Im Verlauf der weiteren Reduzierung der Bundeswehr – und damit auch der Marine – wurden die Geschwader jedoch nach und nach außer Dienst gestellt oder umquartiert. Das Ende des Marinehafens nahte
  • 2006 verließen schließlich die letzten Boote Olpenitz und die Auflösung des Marinestützpunktkommandos war beendet
  • 2013 übernahm „HELMA Ferienimmobilien“ das Grundstück und begann mit dem Bau des heutigen „OstseeResorts Olpenitz“